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(Gesundheits-) Politische Kommentare seit 2021

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Auf dem Weg in die staatliche Mangelverwaltung - Das Gesundheitswesen am Abgrund - Teil 2Ein weitgehend staatliches Gesundheitswesen, bei dem Gesundheit künftig mit Bundeswehr und Autobahnen konkurriert, ist das letzte, was Patienten und „Verbraucher“ sich wünschen sollten.125,8 KB15.11.2023
Bei Anruf Paxlovid: Wird Lauterbach auch diesen Skandal politisch überleben?Ein potenziell tödliches AIDS-Medikament soll mit aller Macht bei Älteren vermarktet und deren Hausärzte sollen zu Erfüllungshilfen degradiert werden. Welche Interessen treiben den Gesundheitsminister? Die Sorge um das Wohl der Patienten kann es jedenfalls nicht sein.136,7 KB15.11.2023
Cannabis statt KinderCannabis statt Kinder – Lauterbach fördert Cannabis-Rausch und lässt Kinder ohne Medikamente leiden: Allein 15.000 Kinder, die an einer schmerzhaften Rheuma-Erkrankung leiden, erhalten keine passenden Medikamente mehr. Statt sich um die Medikamenten-Versorgung von Kindern und Kranken zu kümmern, konzentriert sich …78,8 KB15.11.2023
Chaos in den KinderklinikenKranke Kleinkinder auf Klinikfluren, Abenteuerfahrten mit beatmeten Säuglingen auf der Suche nach einem freien Intensivbett: Eindeutiger kann das Versagen der Ampel-Regierung nicht demonstriert werden. Für das Chaos ist nicht die jährlich wiederkehrende Infektwelle verantwortlich, sondern die gescheiterte Politik links-grüner Ideologen.97,6 KB15.11.2023
Corona „isch over“Karl Lauterbach warnt vor einer möglichen Corona-Variante mit der hohen Infektiosität von Omikron und einer Letalität auf Ebola-Niveau. Der Autor ist Arzt und hält den von der NASA prognostizierten Kometeneinschlag im Jahr 2182 für wahrscheinlicher.99,3 KB17.11.2023
Corona- und Impfpflicht-Protagonisten schon wieder in HochformDie neue Corona-Impfung gilt als „wirksam“, obwohl sie nicht vor Ansteckung und Weitergabe der Krankheit schützt: ein Impfstoff mit zweifelhaftem Nutzen-Risiko-Profil. Das hält Ampel und RKI nicht davon ab, die Spritze auf medizinisch fragwürdige Weise zu bewerben. An Aufarbeitung denkt …115,8 KB14.11.2023
Der „Kampf gegen Rechts“ hat das antisemitische Monster gemästetWer sehen konnte und auch sehen wollte, der kam an der denkgesetzlichen Zwangsläufigkeit nicht vorbei, dass sich im Schatten der blindwütigen Parole „Kampf gegen Rechts“ der muslimische und der linke Antisemitismus verbinden und zu dem heute unsere Straßen und Plätze …93,3 KB14.11.2023
Die Flucht vor Putins Bomben endet in den Fängen des „Beitragsservice“Eine aus der Ukraine geflüchtete Frau wird aufgefordert, Rundfunkgebühr zu zahlen. Das ist kein Einzelfall: Ein gnadenloser „Beitragsservice“ treibt die kaum Deutsch sprechenden Flüchtlinge und ihre Helfer mit der Eintreibung von „Demokratie-Abgaben“ in die Verzweiflung. Von Lothar Krimmel245,2 KB15.11.2023
Die Klima-Toten der FAZ und der Kipppunkt des JournalismusDie "Frankfurter Allgemeine" hat sich in ihrer Wissenschaftsberichterstattung zunehmend zum Eiferer entwickelt. In ihrem "Klimablog" lieferte sie kürzlich einen Fall von Fake News.111,6 KB17.11.2023
Die vorgeschlagene allgemeine Impfpflicht wäre ein Vergehen an den BürgernAm 17. März 2022 ist die erste Lesung zu den Gesetzentwürfen für eine allgemeine Impfpflicht vorgesehen. Neue Erkenntnisse zeigen: Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ist das menschenverachtende Produkt staatlichen Interventionswahns.137,3 KB16.11.2023
Ein Allparteienbündnis gegen Antisemitismus ist überfälligDer barbarische Überfall der palästinensischen Terrororganisation Hamas auf Bürger Israels, aber insbesondere auch die Reaktionen auf diesen ungeheuerlichen Zivilisationsbruch, haben das hässliche Antlitz des muslimischen und auch des links-grünen Antisemitismus unübersehbar offenbart.72,7 KB14.11.2023
Es gibt nur einen Vorschlag, nur eine Lösung: Waffenstillstand jetzt!Die ukrainische Führung hat nicht mit einem russischen Einmarsch gerechnet und Putin-Russland hat die ukrainische Gegenwehr und die internationale Solidarität mit der Ukraine unterschätzt. Die Ukraine wird den Aggressor nicht besiegen können.88,6 KB16.11.2023
Gemeinsam den Dritten Weltkrieg verhindern!Dieser Generation ist quasi über Nacht die Verpflichtung erwachsen, nicht nur die nukleare Selbstvernichtung, sondern auch ein europäisches Vietnam zu verhindern. Das kann nur gelingen, wenn wir die Demonstration von Wehrhaftigkeit in Einklang bringen mit einer Abrüstung in unseren Köpfen …123,3 KB16.11.2023
Illegale Migration ruiniert das deutsche GesundheitssystemFaeser sagt nicht nur in der Causa Schönbohm die Unwahrheit: de facto wird der illegale Grenzübertritt mit dem medizinischen Schlaraffenland belohnt. Setzt sich der Trend fort, droht in Deutschland eine bezahlbare und qualifizierte Krankenversorgung zu verschwinden.131,9 KB14.11.2023
Keine Zukunft. Nirgends – Inkompetenz und Chaos auch in der GesundheitspolitikLinke und Grüne liefern genau das, was sie versprechen: Der als neue Heilslehre verkündete „Wohlstand des Weniger“ macht nicht bei Wohneigentum und Heizungsanlagen Halt, sondern erreicht jetzt auch die Gesundheitsversorgung.97,8 KB14.11.2023
Lauterbach dreht Kant im Grabe herumLauterbach bemüht den kategorischen Imperativ von Kant. Wer einem Menschen, der für sich selbst eine „aufgeklärte Entscheidung“ gegen eine Impfung trifft, eine unmoralische Handlungsweise unterstellt, kann sich niemals auf Kant berufen.99,2 KB17.11.2023
Lauterbachs LieferengpassImmer öfter müssen Patienten um ihr Arzneimittel kämpfen. Mehr als 300 Lieferengpässe sind derzeit erfasst. Das hat vielfältige Ursachen, deren Beseitigung ein konzentriertes Agieren des Gesundheitsministers erfordern würde. Doch Lauterbach ist auf seiner Corona-Tauchstation verschollen und für wichtige Versorgungsprobleme nicht …111,6 KB15.11.2023
Omikron: Ein Stern der Hoffnung auf NormalitätOmikron ist zum Weihnachtsfest erschienen: Die Messias-Variante will die Corona-Pandemie beenden, aber der ungläubige Bundeskanzler Olaf Scholz leugnet das Wunder.93,2 KB17.11.2023
Parlament und Kanzler müssen wissen: Die Zwangsimpfung zerstört die ImpfkulturEin von Anfang an zum Scheitern verurteiltes Projekt soll mit allen Mitteln durchgeboxt werden, um das Gesicht zu wahren. Die Impfkultur in Deutschland wird mit der Etablierung einer Zwangsimpfung irreparablen Schaden nehmen.93,1 KB16.11.2023
Politik, Behörden und Pharmakonzerne – Wo bleiben die Patienten?Im Zusammenwirken von Pharmakonzernen, Politikern und Behörden wurden die neuesten mRNA-Impfstoffe ohne Nachweis von Nutzen und Nebenwirkungen freigegeben: ein weiterer Angriff auf die evidenzbasierte Medizin als Richtschnur ärztlichen Handelns.133,3 KB15.11.2023
Sieben Gründe gegen eine allgemeine Impfpflicht – und warum die Argumente der Befürworter nichts taugenDie allgemeine Impfpflicht ist verfassungswidrig, hat keinen Nutzen für die Pandemie-Bekämpfung, beschädigt den Präventionsgedanken und führt zur Spaltung der Gesellschaft.121,4 KB16.11.2023
Umstände und Auswirkungen der illegalen Migration114,6 KB14.11.2023
Vaginale Blutungen bei Seniorinnen nach mRNA-SpritzeBereits bekannt war, dass die Corona-Impfung zu schwereren Regelblutungen führen kann. Neu ist der Befund, dass kurz nach der Injektion unerwartete Blutungen, sogar bei postmenopausalen Frauen aufgetreten sind. Das beschreibt nun eine Studie aus Oslo – mehr als zweieinhalb Jahre …109,7 KB13.11.2023
Wie Baerbock Deutschland zur Lachnummer machtDie Ukraine könne nicht sicher sein, solange Putin sich nicht um 360 Grad ändert. Auf der Münchener Sicherheitskonferenz hat Außenministerin Baerbock eine besondere Kostprobe ihres unfreiwilligen komödiantischen Talents abgegeben – natürlich auf Englisch, damit es auch die ganze Welt versteht.114,0 KB15.11.2023
Wie der WDR gefährliche Fake News in „Pop Art“ verpacktDie aktuelle Fake News im Pop Art–Format ist keineswegs ein einmaliger Ausreißer. Sie ist lediglich ein prominentes Beispiel für ein strukturelles Versagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks deutscher Prägung.228,7 KB15.11.2023
Wie die Lauterbäche auf dem Vulkan tanzen - Das Gesundheitswesen am Abgrund - Teil 1Der FDP-Arzt Philipp Rösler bewies bereits vor Karl Lauterbach (SPD), dass Ärzte im Regelfall die schlechtere Wahl für die Leitung eines Gesundheitsministeriums sind.106,8 KB15.11.2023
Wie eine weltweite Pharma-Mafia Recht und Gesetz pulverisierteBrigitte Röhrig hat mit „Die Corona-Verschwörung“ ein Opus magnum vorgelegt, das für die von Impfschäden Betroffenen ein ebenso unentbehrliches Nachschlagewerk ist wie für diejenigen, die durch ihre skeptische Haltung zur Impfung in verschiedenster Weise Benachteiligung und Diskriminierung erfahren haben.93,6 KB14.11.2023
Wie schwerkranke Corona-Patienten zum Opfer ignoranter Politiker wurdenDerselbe Staat, der die Freiheitsrechte der Bürger aus angeblicher Sorge um die Intensivkapazitäten beschneidet, hatte diese Kapazitäten um 20 Prozent abgesenkt. Durch anmaßende Politik hat er unendliches menschliches Leid in Kauf genommen.107,6 KB31.01.2022

Arzneimittel

DateiBeschreibungGrößeDatum
1991-10-03-dr-krimmel-arzneikosten-dt-aerzteblatt-088-h40408,7 KB04.11.2014
1993-02-05-josef-maus-gesundheitsstrukturgesetz-dt-aerzteblatt-090-h05118,3 KB04.11.2014
1993-10-08-dr-krimmel-arzneimittelbudget-dt-aerzteblatt-090-h40118,8 KB04.11.2014
1993-10-29-dr-krimmel-heilmittelbudget-dt-aerzteblatt-090-h4384,2 KB04.11.2014
1994-05-13 : Die Arzneimittel- und HeilmittelbudgetsDie Arzneimittel- und Heilmittelbudgets von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Ergebnisse, Hintergründe und Perspektiven 2 Wahrscheinlich keine Budgetüberschreitungen im Jahr 1993 3 Qualitätseinbußen durch Budgetierung unvermeidlich 4 Gute Chancen für Budgeteinhaltung im Jahr 1994 5 1994: Erstmals Budgets …719,2 KB04.11.2014
1994-10-07 : Blindflug ins Budget-Chaos?Blindflug ins Budget-Chaos? von Dr. med. Lothar Krimmel Arznei- und Heilmittelbudget Das Gesundheitsstrukturgesetz hat die gesamte Arznei- und Heilmitteltherapie in Deutschland in ein sehr unruhiges Fahrwasser gebracht. Die Verordnungen der Kassenärzte werden dabei an Budgets gemessen, die weder transparent noch …183,0 KB04.11.2014
1995-04-07 : Existenzbedrohung für die KassenärzteExistenzbedrohung für die Kassenärzte von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Arznei- und Heilmittelbudgets 1995 2 Budget bereits in 1994 überschritten 3 Budgets sind in 1995 kaum einzuhalten 4 Innovationsstopp als Überlebensstrategie 5 Korrekturen am Budget erforderlich Arznei- und …284,9 KB04.11.2014
1996-09-27 : Krankenkassen kündigen Regreßwelle anArznei- und Heilmittelbudgets: Krankenkassen kündigen Regreßwelle an von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Krankenkassen kündigen Regreßwelle an 2 Budgetüberschreitung bis zu 4,8 Milliarden 3 Stichtag für die Kassenärzte Krankenkassen kündigen Regreßwelle an Die gesetzliche Krankenkassen steuern auf ein …197,5 KB04.11.2014
1996-11-01 : Triumph der Budgetisten?Triumph der Budgetisten? Zum programmierten Chaos in der Arzneimittelversorgung von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Fehlerhafte “Budgetermittlung” 2 Fehlende Anpassungskriterien 3 Rechtsstaat mit Füßen getreten 4 Steuerungsgedanke fragwürdig 5 Armada von Unvernunft 6 Drangsalierung geht von Politik und …3,8 MB04.11.2014
1997-01-06 : Was ist „medizinisch notwendig“?Was ist „medizinisch notwendig“? Ambulante Versorgung unter Budgetzwang von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Billigstes Generikum ist ausreichend 2 Zwei-Klassen-Medizin als Budgetfolge 3 Politik muß Farbe bekennen In Zeiten unbegrenzter finanzieller Ressourcen waren die Begriffe „ärztlich empfehlenswert“ und …103,8 KB04.11.2014
1997-02-01 : Ablösung der Kollektivbudgets durch RichtgrößenAblösung der Kollektivbudgets durch Richtgrößen von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Ein notwendiger Schritt zur rechten Zeit 2 Struktureller Budget-Effekt bleibt erhalten 3 Der Budgetgedanke ist verbraucht 4 Sind Massenproteste der Kassenärzte noch abwendbar? 5 Zur Steuerungsfunktion von …5,2 MB04.11.2014
1997-09-01 : Wichtiger Schritt in Richtung FeinsteuerungWichtiger Schritt in Richtung Feinsteuerung von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Budgetablösung durch Richtgrößen zum 1. Januar 1998 2 Bundesempfehlung ist nicht verbindlich 3 Zur Bildung von Richtgrößen 4 Berücksichtigung von Praxisbesonderheiten 5 Bruttoprinzip versus Nettoprinzip 6 Fazit …3,2 MB04.11.2014
1997-10-31 : Kassenärzte stehen zu Unrecht unter VerdachtKassenärzte stehen zu Unrecht unter Verdacht von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Arzneimittelausgaben in Ostdeutschland 2 Sonderbedingungen 3 Mehr Härtefälle im Osten 4 Heilmittel nicht isoliert betrachten 5 Einsparpotential fraglich Arzneimittelausgaben in Ostdeutschland Die Halbjahresbilanz der Gesetzlichen Krankenversicherung …53,2 KB04.11.2014
1998-06-12 : Potenzpille Viagra: Super-GAU für die GKVPotenzpille Viagra: Super-GAU für die GKV von Dr. med. Lothar Krimmel “Quidquid agis prudenter agas et respice finem: Was immer Du tust, handele klug und bedenke die Folgen!“ Das Studium lateinischer Spruchweisheiten gehört ganz offensichtlich nicht zu den Voraussetzungen einer …102,4 KB04.11.2014
1998-10-01 : Eine mutige und richtige Entscheidung: Der Bundesausschuß schließt Potenzmittel ausEine mutige und richtige Entscheidung: Der Bundesausschuß schließt Potenzmittel aus By Dr. med. Lothar Krimmel | 0 Comment Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Der Bundesausschuß schließt Potenzmittel aus 2 Neue versorgungspolitische Dimension 3 Mißbrauch durch Viagra-Dealer 4 Hoher Preis belegt Lifestyle-Charakter 5 …2,4 MB04.11.2014
2000-01-28 : Regionale Versorgungsunterschiede belegtRegionale Versorgungsunterschiede belegt von Dr. med. Lothar Krimmel Ein naiver Regionalvergleich führt in die Irre und bestraft Patienten für die Wahl ihres Wohnsitzes. In der aktuellen Diskussion zu den Arzneimittelbudgets spielt die Frage regionaler Versorgungsunterschiede eine entscheidende Rolle. Auch wenn …53,2 KB04.11.2014
2001-04-01-dr-krimmel-gkv-budgetierung-auw-cc-kopie71,0 KB04.11.2014

Curriculum Vitae

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1999-04-01-dr-krimmel-kbv-organigramm1,5 MB04.11.2014

Dinner Speech

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2005-01-13 : Dinner SpeechDie KBV zwischen Einstein und Schiller Vorwitzige Gedanken im Jubiläumsjahr 2005 Dinner Speech von Dr. Lothar Krimmel – ehem. Stv. Hauptgeschäftsführer der KBV - anlässlich der Einladung von KBV und Bundesärztekammer zur Feier des 65. Geburtstages von RA Horst Dieter …6,4 MB04.11.2014

Gesundheitspolitik

DateiBeschreibungGrößeDatum
1986-12-19-dr-oesingmann-ebm-entwurf-dt-aerzteblatt-083-h51-52462,7 KB10.10.2014
1990-09-13 : Neue Aspekte in der gesetzlichen MutterschaftsvorsorgeDer Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen hat am 22. Juni 1990 die Einführung einer zusätzlichen präpartalen Rhesus-Prophylaxe beschlossen. Der Beschluß ist am 1. September 1990 in Kraft getreten. Diese wichtige Ergänzung der Mutterschafts-Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen gibt …150,2 KB10.10.2014
1990-11-15 : Künstliche Befruchtung ist wieder KassenleistungKünstliche Befruchtung ist wieder Kassenleistung Zum 1. Oktober 1990 sind die Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung in Kraft getreten. Kurz zur Erinnerung: Seit dem Inkrafttreten des neuen Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) zum 1. …108,2 KB10.10.2014
1991-04-25 : Neue Möglichkeiten der hausärztlichen Betreuung von Typ-II-DiabetikernDie Diabetesvereinbarung zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Ersatzkassen (siehe unter „Bekanntmachungen" in diesem Heft) eröffnet ab 1. Juli 1991 die Durchführung und Abrechnung der programmierten Schulung und Betreuung von Typ-11-Diabetikern in der Arztpraxis. Die Diabetesvereinbarung zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und …327,1 KB10.10.2014
1991-05-23 : Schwerpflegebedürftigkeit – Wichtige Aufgaben für den niedergelassenen ArztSchwerpflegebedürftigkeit – Wichtige Aufgaben für den niedergelassenen Arzt Auf den niedergelassenen Arzt kommen im Zusammenhang mit der Versorgung pflegebedürftiger Patienten wichtige Aufgaben zu – vor allem die Koordination der vielfältigen medizinischen, pflegerischen und sozialen Maßnahmen. Neben den Anstrengungen bereits zur …652,0 KB10.10.2014
1993-09-24-dr-krimmel-bedarfsplanung-dt-aerzteblatt-090-h38978,9 KB04.11.2014
1993-10-15 : Hausärztliche Versorgung – Vertrag zwischen KBV u. KrankenkassenARCHIV : Hausärztliche Versorgung – Vertrag zwischen KBV und Krankenkassen geschlossen von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Vertrag über die hausärztliche Versorgung 2 Einführung in drei Stufen 3 Weiterhin Recht auf freie Arztwahl 4 Vier Einzelaspekte des Vertrages …98,7 KB04.11.2014
1995-04-28 : PKV-Standardtarif: Eine Chance für die ÄrzteschaftPKV-Standardtarif: Eine Chance für die Ärzteschaft von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 PKV-Standardtarif 2 Hat die „Basis” kein Verständnis? 3 Keine Eingriffe in die GOÄ 4 Hohe Bedeutung für die Zukunft PKV-Standardtarif Mit der Einführung des Standardtarifs in …262,1 KB04.11.2014
1996-01-01 : Die Kassen im Wettbewerb: Perspektiven aus ärztlicher SichtDie Kassen im Wettbewerb: Perspektiven aus ärztlicher Sicht von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) und Krankenkassen 2 Wettbewerbsparameter 3 “Wettbewerbsfeindliche” Grundbedingungen 4 Gefahren für eine ordnungsgemäße ärztliche Versorgung 5 Zum “Aufbrechen der Monopole” 6 Der Kranke …60,5 KB04.11.2014
1996-03-15-dr-krimmel-heilberufe-krankenkasse-dt-aerzteblatt-093-h11229,4 KB04.11.2014
1996-04-01 : Demographische, medizinische und gesellschaftliche EntwicklungenDemographische, medizinische und gesellschaftliche Entwicklungen von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Mythische Übertreibung oder reale Bedrohung für die Finanzierbarkeit von Gesundheitssystemen 1.1 I. Demographische Entwicklung 1.2 II. Medizinische Entwicklung 1.3 III. Gesellschaftliche Entwicklung Mythische Übertreibung oder reale Bedrohung …54,5 KB04.11.2014
1996-09-01 : Die Bedeutung der ärztlichen Fortbildung für das GesundheitswesenDie Bedeutung der ärztlichen Fortbildung für das Gesundheitswesen von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Wechselbeziehungen zwischen Fortbildung und Gesundheitswesen 2 Fortbildung als Produktmarketing? 3 Fortbildung als „Überlebenstraining” 4 Der „Praxismanager” als Leitbild? 5 Rationalisierung als ethische Verpflichtung Wechselbeziehungen …3,7 MB04.11.2014
1996-09-01 : Rationalisierung und RationierungRationalisierung und Rationierung: Zu ihrer Notwendigkeit in einer sozialen Krankenversicherung von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Rationierung von Gesundheitsleistungen 2 Akzeptabler Beitragssatz 3 Begriffsdefinition “Rationalisierung” – “Rationierung” 4 Individuelle Gesundheitsleistungen 5 Leistungskatalog überprüfen Rationierung von Gesundheitsleistungen Mit der …56,7 KB04.11.2014
1996-10-18-dr-krimmel-hausaerzte-fachaerzte-dt-aerzteblatt-093-h42181,5 KB04.11.2014
1997-04-01 : "In Zukunft kann die Patientenversorgung wieder im Mittelpunkt stehen”“In Zukunft kann die Patientenversorgung wieder im Mittelpunkt stehen”: Interview mit Lothar Krimmel von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Wie bewerten Sie die 3. Stufe in der vom Bundestag beschlossenen Form? 2 Welche Akzente, Prioritäten und Probleme sehen …7,1 MB04.11.2014
1997-07-14 : Gesetzliche Krankenversicherung: Kunsttherapie als KassenschlagerGesetzliche Krankenversicherung: Kunsttherapie als Kassenschlager von Dr. med. Lothar Krimmel Daß der „solidarische Wettbewerb“ der Krankenkassen als gesundheitspolitische Mißgeburt aus dem Jahre 1992 den Widerspruch in sich trägt und daher nicht funktionieren kann, wird auch auf Kassenseite kaum mehr ernsthaft …38,2 KB04.11.2014
1997-08-25 : Krankenversichertenkarte: Kassenärzte fordern HonorarnachzahlungKrankenversichertenkarte: Kassenärzte fordern Honorarnachzahlung By Dr. med. Lothar Krimmel | 0 Comment Bei den Verhandlungen zwischen Krankenkassen und Kassenärzten über die neuen Gesamtverträge wird die Krankenversichertenkarte eine bedeutsame Rolle spielen. Die KBV glaubt nachweisen zu können, daß die Plastikkärtchen -1994 …116,7 KB04.11.2014
1997-11-01 : Strukturverträge und Modellvorhaben aus kassenärztlicher SichtStrukturverträge und Modellvorhaben aus kassenärztlicher Sicht von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Vorbemerkung 2 Systematische Einordnung der Diskussion 3 Gesetzliche Grundlagen von Modellvorhaben und Strukturverträgen 4 Mögliche Inhalte von Struktur- und Versorgungsverträgen 5 Berechnung des kombinierten Budgets 6 …5,4 MB04.11.2014
1998-09-25 : Ersatzkassen-Verband in der SackgasseErsatzkassen-Verband in der Sackgasse von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Anfang September: Der Tiefpunkt ist erreicht 2 Rückforderungen nach dem BSG-Urteil 3 Einziges Ziel: Sektorale Kostendämpfung Der einstige „Vorzeige-Partner” der Kassenärztlichen Bundesvereinigung erweist sich als kaum mehr verhandlungsfähig. …54,1 KB04.11.2014
1998-11-01 : Öffnung von Krankenhäusern für die fachärztliche VersorgungÖffnung von Krankenhäusern für die fachärztliche Versorgung By Dr. med. Lothar Krimmel | 0 Comment Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 „Verzahnung“ von ambulanter und stationärer Versorgung 2 „Gesundheitszentrum“ als Rettungsanker 3 Rechtliche, finanzielle und medizinische Einwände 4 Kompromiß: Optimierung durch sinnvolle Integration …3,4 MB04.11.2014
1998-12-01 : Lernen vom großen Bruder? Das US-Gesundheitssystem unter der Lupe.Lernen vom großen Bruder? Das US-Gesundheitssystem unter der Lupe By Dr. med. Lothar Krimmel | 0 Comment Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Besonderheiten des US-Gesundheitssystems 2 Versorgung der Unversicherten 3 Kurzdauernder Krankenhausaufenthalt 4 Disease Management 5 Deutschland im Vergleich 6 Aufgabe der …1,7 MB04.11.2014
1999-03-01 : Sind die Kassenärzte noch zu retten?Sind die Kassenärzte noch zu retten? von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Deutschland vor dem Systemwechsel im Gesundheitswesen 2 Grüne Widersprüche 3 Pyrrhussieg der Krankenkassen 4 Appeasement-Politik ist gescheitert 5 Die KV als Auslaufmodell 6 Strategische Antworten der …4,9 MB04.11.2014
1999-05-01-dr-krimmel-gesundheitsreform-kassenaerzte-bdi4,5 MB04.11.2014
1999-05-07-dr-krimmel-gesundheitsreform-dt-aerzteblatt-096-h1836,0 KB04.11.2014
1999-07-09-dr-gerst-gesundheitswesen-dt-aerzteblatt-096-h2758,9 KB04.11.2014
1999-07-30 : Morbidität und Innovation: Die FortschrittsfalleMorbidität und Innovation: Die Fortschrittsfalle von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Anzeigen] Globalbudget und angebliche Wirtschaftlichkeitsreserven Die Gesundheitsreform 2000 setzt auf das Globalbudget und angebliche Wirtschaftlichkeitsreserven. Dabei übersieht die Politik die enorme Kostendynamik eines geänderten Morbiditätsspektrums und neuer Behandlungsmöglichkeiten. Der …72,4 KB04.11.2014
1999-11-13 : Von der Budgetierung zu Rationierung und 2-Klassen-MedizinVon der Budgetierung zu Rationierung und 2-Klassen-Medizin von Dr. med. Lothar Krimmel Rot/Grüne Gesundheitspolitik im Abseits Bereits unmittelbar nach Konstituierung der neuen rot/grünen Bundesregierung im Herbst 1998 konnte ein tiefgreifender Paradigmenwechsel in der Gesundheitspolitik mit weitreichenden Auswirkungen insbesondere für die …62,3 KB04.11.2014
2000-04-21 : Stiller Abschied vom “medizinisch Notwendigen”Stiller Abschied vom “medizinisch Notwendigen” von Dr. med. Lothar Krimmel Budgetierung und Leistungsausschlüsse sind in der medizinischen Versorgung der GKV-Patienten längst Alltag. Zahlen die Krankenkassen dennoch alles, was aus ärztlicher Sicht notwendig ist? Seit der Einführung von Kollektiv- und Individualbudgets …62,2 KB04.11.2014
2001-03-01-dr : Danke, Andrea Fischer!Seit gut zwei Jahren versucht die rot-grüne Koalition, die inneren Widersprüche des antiquierten GKV-Systems mit strikten Budgets und einer gehörigen Portion Ideologie zu überdecken. Der instinktive Griff zur sinnentleerten Worthülse von der “medizinischen Notwendigkeit” zeigt, dass auch die neue Gesundheitsministerin …62,0 KB04.11.2014
2002-10-01 : “Die KV wird zum KdF-Verein”“Die KV wird zum KdF-Verein” von Dr. med. Lothar Krimmel Dr. med. Lothar Krimmel Sieht die Niedergelassenen als Dienstleister auf einem ordinären Markt: Dr. med. Lothar Krimmel Im Nordlicht-Interview erläutert Dr. Lothar Krimmel, Vorstandsvorsitzender der MedWell Gesundheits-AG, seine Einschätzung über …137,5 KB04.11.2014
2003-06-01 : Gesundheit erfordert EigenverantwortungGesundheit erfordert Eigenverantwortung von Dr. med. Lothar Krimmel Ein Vorschlag zur Einführung eines präventionsbezogenen Bonussystems SUMMARY In den gesundheitspolitischen Reformdiskussionen wird die kostentreibende Rolle des im internationalen Vergleich katastrophal schlechten Präventionsverhaltens der Deutschen systematisch ausgeblendet. Dabei kann als erwiesen gelten, …1,6 MB04.11.2014
2009-01-01-dr-krimmel-kbv-und-kv-herausforderungen160,5 KB04.11.2014
2009-01-01-dr-krimmel-kbv-und-kv-herausforderungen166,0 KB04.11.2014
2014-10-22-dr-krimmel-fuenf-gesundheitspolitische-einsichten65,5 KB04.11.2014
2014-10-22-dr-krimmel-fuenf-gesundheitspolitische-einsichten149,0 KB04.11.2014

Gesundheitspolitische Kommentare

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2001-03-01 : Danke, Andrea Fischer!Seit gut zwei Jahren versucht die rot-grüne Koalition, die inneren Widersprüche des antiquierten GKV-Systems mit strikten Budgets und einer gehörigen Portion Ideologie zu überdecken. Der instinktive Griff zur sinnentleerten Worthülse von der “medizinischen Notwendigkeit” zeigt, dass auch die neue Gesundheitsministerin …62,0 KB04.11.2014
2001-04-01 : Pyrrhus-Sieg der GKVDas Bundessozialgericht (BSG) hat am 14. März in mehreren Urteilen über die Frage der Privatabrechnung nicht kostendeckend vergüteter kassenärztlicher Leistungen entschieden. Diese Entscheidungen wurden in ersten Stellungnahmen schnell als Punktsieg der GKV gewertet, da den Kassenärzten darin untersagt wird, Kassenpatienten …71,0 KB04.11.2014
2001-05-01 : Die Angst der IGEL-GegnerWenn Krankenkassen gegen die zunehmende Verbreitung von Selbstzahlerleistungen in Arztpraxen zu Felde ziehen, kann man dies nachvollziehen. Die Kassen erkennen insbesondere den Zusammenbruch ihrer bislang blendend funktionierenden Strategie, auf die Selbstausbeutung der Kassenärzte zu setzen: Sie erhielten sowohl einen unbegrenzten …57,9 KB04.11.2014
2001-06-01 : Besonderer Service? Besonderer Preis!Stellen Sie sich vor, sie gehen in ein Restaurant. Sie bestellen ein Menu, das auf der Karte mit 100 Mark ausgewiesen ist. Zum Kellner sagen sie: “Ich zahle ihnen 200 Mark, wenn sie mir einen hervorragenden Service bieten.” Der Kellner …58,1 KB04.11.2014
2001-07-01 : Wieder “ganz Arzt sein”Als es in einer Fernsehdiskussion um die Frage von “Klassenunterschieden” in der Arztpraxis ging, war von einem Kassenvertreter ein interessantes Argument zu hören: Immer weniger Ärzte, sagte er, verfügten über ein eigenes Wartezimmer für Privatpatienten. Dies zeige, dass es keine …64,4 KB04.11.2014
2001-08-01 : Ende des GKV-MonopolsSeit August steht die Lungenkrebs-Vorsorge durch Sputum- Zytologie bei langjährigen Rauchern bundesweit als organisiertes IGeL-Angebot zur Verfügung. Auch wenn die Sputum-Zytologie als diagnostisches Verfahren eher unspektakulär ist, so befördert diese Einführung gleichwohl bedeutsame Innovationen: In medizinischer Hinsicht ist die Etablierung …56,8 KB04.11.2014
2001-09-01 : Kostenerstattung im AufwindKaum ein anderes GKV-Thema wurde in der Vergangenheit im Vergleich zu seiner gesundheitspolitischen Bedeutung so stiefmütterlich behandelt wie das Wahlrecht der Versicherten auf Kostenerstattung. Nachdem Horst Seehofer mit der dritten Stufe der Gesundheitsreform die Kostenerstattung als Instrument der Flexibilisierung erkannt …56,2 KB04.11.2014
2001-10-01 : Die Folgen des TerrorsDie Auswirkungen des Terroranschläge auf New York und Washington sind noch nicht absehbar. Sicher ist nur, dass sie die nächsten Jahre in vielerlei Hinsicht weltweit prägen werden. Auch für unser deutsches Gesundheitswesen lassen sich zwei unmittelbare Folgen voraussehen: Es wird …56,2 KB04.11.2014
2001-11-01 : Königsweg zum ErfolgEin Teilnehmer des IGeL-Seminars war richtig aufgebracht: „Das ganze bringt überhaupt nichts“, polterte er los. „Ich habe jetzt zwei Jahre darauf gewartet, dass Patienten wegen IGeL-Leistungen zu mir kommen. Und was ist passiert? Ein Einziger ist gekommen! Also, was soll …57,2 KB04.11.2014
2001-11-01 : Wachstumsmarkt GesundheitDer Gesundheitsmarkt, also der Markt für Dienstleistungen und Produkte im Gesundheitswesen, ist in Deutschland mit einem Anteil von mehr als zehn Prozent am Bruttoinlandsprodukt (BIP) bereits heute der dominierende Wirtschaftsfaktor. Innerhalb des Gesundheitsmarktes verharrt allerdings der Anteil der GKV-Ausgaben am …56,4 KB04.11.2014
2001-12-01 : Krankenkassen im TestNach einer Emnid-Umfrage vom September 2001 meinen mehr als zwei Drittel der befragten gesetzlich Krankenversicherten, dass es in Deutschland eine Zwei-Klassen-Medizin gibt und dass Kassenpatienten eine schlechtere Gesundheitsversorgung als Privatpatienten erhalten. Viele GKV-Versicherte glauben inzwischen, dass eine optimierte ärztliche Behandlung, …55,4 KB04.11.2014
2002-01-01 : Fetisch GrundlohnsummeDer 4. Dezember 1998 war für die Kassenärzte in Ost und West ein denkwürdiger Tag: Der Bundestagsausschuss für Gesundheit beriet abschließend über das Solidaritätsstärkungsgesetz und dabei über eine Bestimmung zur Angleichung der kassenärztlichen Gesamtvergütungen in Ost und West. Obwohl niemand …58,3 KB04.11.2014
2002-02-01 : Labor-IGeL als ChanceDie Labormedizin hat in der Ärzteschaft ein schlechtes Image. Durch die Gazetten geistert die Mär von den angeblich viel zu reichen Laborärzten und der Kassenarzt erhält “Bonuspunkte”, wenn er weniger Aufträge an den Laborarzt gibt. Dabei ist die Labordiagnostik einer …59,5 KB04.11.2014
2002-03-01 : Das Grund- und Wahl-PhantomSchon seit vielen Jahren gehört es zu jeder gesundheitspolitischen Diskussion wie einst der “Blaue Bock” zum gutbürgerlichen Samstag-Nachmittag: Das Phantom der Grund- und Wahlleistungen. Und spätestens seit der Vorstellung des Zwiebel-Modells aus dem Gemüsegarten des Sachverständigenrates treibt diese Diskussion den …64,5 KB04.11.2014
2002-04-01 : Politik nach MilchmädchenartAllgemeine Verblüffung machte sich breit, als Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) im vergangenen Jahr fast schon beiläufig erwähnte, dass man in der Regierungskoalition erwäge, nach den Bundestagswahlen in diesem Herbst die Einkommensgrenze für die Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von …59,5 KB04.11.2014
2002-05-01 : Deutschland braucht die KBV!Die Forderung nach Abschaffung oder Entmachtung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ist genau so alt wie sie selbst. Dieses Schicksal teilt sie übrigens mit vielen Institutionen – von der Bundeswehr bis zur gesetzlichen Krankenversicherung. Daher sollten sich KBV und KVen von …18,4 KB04.11.2014
2002-06-01 : Bonusverträge: Der falsche Weg!Seit der Einführung von Arzneimittelbudgets und Richtgrößen im Jahr 1993 wird ärztliche Interessenspolitik vom Problem Arzneimittelausgaben stranguliert. Politik und Krankenkassen ist es mit kräftiger Unterstützung aus der ärztlichen Selbstverwaltung gelungen, den Ärzten die Kollektiv- und Alleinverantwortung für die Höhe der …13,2 KB04.11.2014
2002-07-01 : Wahltag ist Zahltag!Der 22. September wird zunehmend erkennbar als ein dringend notwendiger Tag der Abrechnung. Rot/Grün hat in vielen Bereichen abgewirtschaftet; allerdings nirgendwo so greifbar und so gründlich wie in der Gesundheitspolitik. Der Risikostrukturausgleich, der eigentlich nichts weiter ist als ein großes …12,7 KB04.11.2014
2002-08-01 : Das Ende des SchlaraffenlandesWenn sich wissenschaftliche Koryphäen zum Leistungsrecht in der GKV äußern, dann geht dies – die Erfahrung zeigt’s – meistens daneben. So auch im Fall einer sogenannten „Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe“, die kürzlich die Auffassung verbreitete, der …8,3 KB04.11.2014
2002-09-01 : Kassen auf den Prüfstand!Die Wahlschlacht ist geschlagen. Der Pulverdampf ist verraucht. Jetzt geht es an die Arbeit für die überfällige Gesundheitsreform. Auf den Prüfstand gehören dabei zuallererst die Krankenkassen selbst. Die Kassen haben sich zuletzt immer stärker als eigentlichen Zweck des Gesundheitswesens feiern …74,5 KB04.11.2014
2002-10-01 : Der Gewinner heißt StoiberEigentlich hat Edmund Stoiber in jeder Hinsicht gewonnen! Er ist achtbar aus den Bundestagswahlen herausgekommen, hat Bayern im Sturmlauf für sich gewonnen und muss sich trotzdem nicht der kaum lösbaren Aufgabe stellen, Deutschland aus dem von Rot-Grün verursachten wirtschaftlichen Tief …65,9 KB04.11.2014
2002-11-01 : Jetzt erst recht IgeLn!Nach der Vorlage des Koalitionsvertrags ist die Katze aus dem Sack: Rot-Grün plant eine weitgehende Kollektivierung und Bürokratisierung des Gesundheitssystems zu Lasten freiberuflicher und privatwirtschaftlicher Leistungsträger: Der gesetzlichen Krankenversicherung werden durch sozial-und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen Milliarden an Beitragseinnahmen entzogen. Zum „Ausgleich“ …85,1 KB04.11.2014
2002-12-01 : Gnadenlose AusbeutungWieder einmal war sich Ulla Schmidt selbst für die dreistesten Verdrehungen nicht zu fein. Es gehe für die Ärzte doch nur um 158 Euro, hat sie gesagt. Als trotz Unterschlagung der ohnehin erbärmlichen Grundlohnsteigerung sowie von Arztzahlzuwachs, Betriebsausgaben-Explosion und Inflationsrate …65,7 KB04.11.2014
2003-01-01 : Die Ärzte haben keine Chance! “Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst!” Dieser Kalauer scheint am Besten die aktuelle berufspolitische Befindlichkeit der Kassenärzte wiederzugeben. Einerseits sind die Aussichten extrem düster, andererseits ist die honorarpolitische Misere offensichtlich bei vielen Ärzten noch nicht angekommen. “Unseren Ärzten geht …79,8 KB04.11.2014
2003-03-01 : Stalins langer SchattenWer die faszinierende Begrenztheit der gesundheitspolitischen Vorstellungs- und Begriffswelt von Ulla Schmidt zu kennen meint, wird doch immer wieder aufs Neue von ihren fundamentalen gedanklichen Eruptionen überrascht. So soll kürzlich im Gesundheitsministerium zur Sprache gekommen sein, dass im Rahmen der …66,8 KB04.11.2014
2003-04-01-dr-krimmel-kbv-ebm-mediverbund-auw-cc64,7 KB04.11.2014
2003-05-01 : In der ZwickmühleWenn Karl Lauterbach, der Jerry Lewis der deutschen Gesundheitsszene, zum Sturm auf die private Krankenversicherung bläst, hört kaum noch jemand hin. Der Name Lauterbach gilt inzwischen bundesweit als Synonym für patientenferne Ideologie und chaotische Gesundheitspolitik. Die Lauterbach-Forderung nach Abschaffung der …57,1 KB04.11.2014
2003-06-01 : Die Ärzteschaft hat keine LobbyIn der gesundheitspolitischen Diskussion ist kaum eine rhetorische Figur weniger zutreffend als das von den Medien gern gezeichnete Bild einer angeblich „starken Ärztelobby“. Nicht nur, dass die Ärzteschaft keinerlei Verbündete in anderen gesellschaftlichen Gruppen hat; auch die politische Arbeit der …65,3 KB04.11.2014
2003-07-01-dr-krimmel-medizinisch-notwendig-bgh-urteil-auw-cc57,0 KB04.11.2014
2003-08-01 : Irrweg BürgerversicherungDer von bestimmter Seite seit kurzem propagierte Begriff der „Bürgerversicherung“ erweist sich bereits auf den ersten Blick als sinnentstellender Euphemismus. Denn es ist nichts anderes gemeint als die staatlich verordnete Einheits- und Zwangsversicherung, die den einzelnen Zwangsversicherten für die gleichen …54,6 KB04.11.2014
2003-09-01 : Kostenerstattung und ZusatzpoliceMit der anstehenden Gesundheitsreform werden alle Beteiligten im Gesundheitswesen erneut von einem ungeheueren Wust an neuen Bestimmungen erfasst. Entbürokratisierung – keine Spur! Einmal mehr zeigt sich, dass die Liberalisierung des staatlich legitimierten Monopols Gesetzliche Krankenversicherung zu noch mehr Einzel- und …58,2 KB04.11.2014
2003-10-01 : Ja zur Praxisgebühr!Die Einführung der Praxisgebühr ist eines der zentralen Elemente in der Gesundheitsreform 2004. Auch wenn andere Reforminhalte letztendlich noch viel größere Auswirkungen auf das Gesundheitssystem haben werden: Die Praxisgebühr greift so unmittelbar in die Praxisorganisation und das Patient-Arzt-Verhältnis ein, dass …39,1 KB04.11.2014
2003-11-01 : Keine Solidarität mit JunkiesJoschka Fischer persönlich hat für die Grünen die Büchse der Pandora geöffnet: Vor der nächsten Bundestagswahl soll der populistische Begriff der Bürgerversicherung die „Volksgemeinschaft“ auf das Ende der privaten Krankenversicherung einschwören. Trotz der Unverantwortlichkeit dieses Vorgehens gilt: Wer einen solchen …38,9 KB04.11.2014
2003-12-01 : Der beste Mann!Rainer Hess führt ab dem Jahreswechsel den Gemeinsamen Bundesausschuss als unparteiischer Vorsitzender an. Die Übernahme des neuen Amtes ist gleichbedeutend mit dem Abschied aus einer 35 Jahre währenden Tätigkeit für die deutsche Ärzteschaft. Denn mit dem Wechsel von Rainer Hess …38,8 KB04.11.2014
2004-01-01 : Profis an die KBV-Spitze!Die Organisationsreform von KBV und KVen ist eine in ihren Auswirkungen weithin unterschätzte Neuerung der Gesundheitsreform 2004. Und es gehört wohl zu den Kuriositäten ärztlicher Standesgeschichte, dass die einzige Maßnahme, die überhaupt noch den Zerfall der kassenärztlichen Selbstverwaltung aufhalten kann, …39,7 KB04.11.2014
2004-02-01 : Schluss mit dem Bürokratiewahn!Einen Vorteil hat die Einführung der Praxisgebühr in jedem Fall: Erstmals gelangt ins öffentliche Bewusstsein, in welchem Ausmaß die Gesundheitspolitik durch bürokratische Eingriffe den Kassenärzten die Zeit für die Patientenversorgung raubt. Irritierend ist lediglich, dass in den Medien die eigentliche …38,8 KB04.11.2014
2004-03-01 : Keine Einheits-Zwangsversicherung!Der erste Pulverdampf ist verraucht, die weiteren Kampfhandlungen sind vertagt. Wenn die Befürworter einer „Bürgerversicherung“ trotz heilloser Zerstrittenheit über deren Ausgestaltung dennoch einen Punktsieg errungen haben, so liegt das ausschließlich an der Faszination des gewählten Begriffs, der das Ideal der …38,7 KB04.11.2014
2004-04-01 : Gesundheit statt Urlaub!Ein großer Teil des Drucks auf die GKV-Finanzierung geht vom Arbeitgeberlager aus, das jede Erhöhung ihres Anteils ablehnt. Die Erhöhung des GKV-Beitragssatzes belaste die Lohnzusatzkosten, verteuere so den Faktor Arbeit und mache den Wirtschafts-Standort Deutschland immer unattraktiver. Erstaunlich, dass solch …39,7 KB04.11.2014
2004-05-01 : Die PKV schafft sich selbst ab!Bislang konnte die gesellschaftspolitische Grundlage der PKV als weitgehend gesichert gelten: Privatbehandlung ist die gegenüber der Kassenbehandlung höherwertige Versorgungsform, da sie nur der medizinischen Notwendigkeit und eben nicht einem kleinlichen Wirtschaftlichkeitsgebot folgt. So verpflichtet Paragraf 178b des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) die …39,8 KB04.11.2014
2004-06-01 : Kostenerstattung vor dem AusDie Einführung des Wahlrechts auf Kostenerstattung für alle Versicherten ist eines der wenigen positiven Highlights des GKV-Modernisierungsgesetzes. In der ersten Euphorie wurde jedoch vielfach übersehen, dass die Ausübung dieses Wahlrechts seit Anfang des Jahres deutlich schwieriger geworden ist. Seither muss …39,8 KB04.11.2014
2004-07-01 : Die KBV plant für die zweite LigaDie Vertreterversammlung der KBV hat am 11. Juni in Köln eine arg denkwürdige Abschiedsvorstellung gegeben. Denn die Diskussion über die künftige KBV-Satzung zeigte einmal mehr in aller Deutlichkeit, dass die Verkleinerung und Professionalisierung dieses „Parlaments der Kassenärzte“ wohl die letzte …39,8 KB04.11.2014
2004-08-01 : Die GOÄ ist im freien FallNoch ist die GOÄ der letzte verbliebene Hoffnungsschimmer im grauen Vergütungsalltag der niedergelassenen Ärzte. Im Schnitt gibt es bei Privatpatienten für die gleiche Leistung dreimal mehr Honorar als bei Kassenpatienten. Doch die Einschläge und mit ihnen die Hauptkampfzone der Abwehrschlacht …148,1 KB04.11.2014
2004-10-01 : Die demographische Chanceoch immer tun sich Politiker, Ärzte und Gesundheitsökonomen schwer mit Prognosen zur Entwicklung des Gesundheitswesens. Ist von Demographie die Rede, fällt sofort der Begriff der demographischen Zeitbombe. Und über bahnbrechende Innovationen freut sich kaum jemand, weil sofort gefragt wird, ob …39,3 KB04.11.2014
2004-12-01 : EBM 2000 plus: GOÄ-BlaupauseDer neue EBM 2000 plus – wegen der zahlreichen Verschiebungen wurde er von unerschütterlichen Spaßvögeln zuletzt auch schon EBM 3000 minus genannt – kommt jetzt also definitiv als unfreiwilliger Aprilscherz des Jahres 2005. Dieser EBM wird neben gewollten auch zahlreiche …136,6 KB04.11.2014
2005-01-01 : Ein Meisterstück zum StartDass die Hauptamtlichkeit mit einer Professionalisierung der KBV-Vertreterversammlung einhergehen würde, war allgemein erwartet worden. Dennoch hat die Geschwindigkeit überrascht, mit der die neue Vertreterversammlung die Konzept- und Taktlosigkeit ihrer Vorgängerin in Sachen Andreas Köhler weggewischt hat. Hatte die letzte “alte” …170,1 KB04.11.2014
2005-02-01 : Die KV Berlin bremst den FortschrittDie Kassenärztlichen Vereinigungen stehen seit langem im Verdacht, strukturelle Entwicklungen des Systems zu blockieren. Ein aktuelles Beispiel aus Berlin scheint diesen Vorwurf erneut zu belegen: Eine Fachärztin für Laboratoriumsmedizin und Transfusionsmedizin wollte zusammen mit einem Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie …129,1 KB04.11.2014
2005-02-28-jens-flintrop-igel-graumarkt-dt-aerzteblatt-102-h0879,5 KB04.11.2014
2005-03-01 : Nur noch peinlich!Nun sind die Gehälter der hauptamtlichen KV-Vorstände also im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht. Die Liste bot im Grunde keinerlei Überraschungen, so dass man getrost zur Tagesordnung hätte übergehen können. Doch statt die gesetzlich vorgeschriebene Veröffentlichung kommentarlos abzuarbeiten, sind die Autoren des …176,6 KB04.11.2014
2005-04-01 : Quo vadis, Bundesärztekammer?2005-04-01 : Quo vadis, Bundesärztekammer?141,2 KB04.11.2014
2005-05-01 : Der Gynäkologe als Hausarzt?Die ambulante Gynäkologie durchlebt derzeit einen massiven Strukturwandel, der insbesondere das künftige Verhältnis zur hausärztlichen Versorgung bestimmen wird. Im Ergebnis könnten demnächst bestimmte bislang gynäkologische Leistungen, etwa die Menopausenbetreuung, in die hausärztliche Versorgung fallen. Umgekehrt dürften in wenigen Jahren zahlreiche …129,8 KB04.11.2014
2005-06-01 : Vor dem RegierungswechselDie als Neuwahl verkaufte Kapitulation von Rot-Grün verschafft auch der Gesundheitspolitik völlig neue Perspektiven. Sollten Merkel und Westerwelle den Wechsel schaffen, ergäbe sich eine einzigartige politische Konstellation: Für mindestens drei Jahre wüsste die neue Bundesregierung eine klare Bundesratsmehrheit hinter sich. …135,2 KB04.11.2014
2005-07-01 : Die IGeL sind sicher!Bereits kurz nach dem Antritt der rot-grünen Regierungskoalition 1998 wurde der Ärzteschaft von interessierter Seite das baldige Ende der IGeL-Aktivitäten vorausgesagt. Wer jedoch sowohl die rechtlichen Grundlagen als auch die Mechanismen des Marktes kannte, wusste schon damals, dass dies reines …146,3 KB04.11.2014
2005-08-01 : Köhler und Weigeldt: weiter so!Nach 200 Tagen im Amt ist eine vorläufige Einschätzung der Arbeit des neuen KBV-Vorstands möglich. Diese erste Zwischenbilanz fällt trotz der schwierigen Erblast des EBM 2000 plus absolut positiv aus. Mit großer Beharrlichkeit bauen Köhler und Weigeldt am Image der …129,5 KB04.11.2014
2005-09-01 : Vorsicht, Falle! Die Novellierung der ärztlichen Berufsordnung durch den Bremer Ärztetag 2004 stand ganz unter dem Eindruck des kurz zuvor in Kraft getretenen GKV-Modernisierungsgesetzes. Die Bundesärztekammer fühlte sich gefordert, den erweiterten sozialrechtlichen Möglichkeiten der Krankenhäuser einen größeren berufsrechtlichen Spielraum der niedergelassenen Ärzte …129,5 KB04.11.2014
2005-10-01 : Die GOÄ im VisierBereits kurz nach den Bundestagswahlen hat die Private Krankenversicherung ihre Forderungen für die anstehende Legislaturperiode durchblicken lassen. Neben der Abwehr einer Einheitszwangsversicherung – euphemistisch „Bürgerversicherung“ genannt – steht dabei offenbar die Neuordnung der GOÄ im Vordergrund. Dass beide Aspekte – …144,0 KB04.11.2014
2005-11-01 : Der Siegeszug der IGeL144,0 KB04.11.2014
2005-12-01 : Privathonorar auf TalfahrtDie Privatmedizin steht in den kommenden vier Jahren ausgerechnet unter einer CDU-Kanzlerin vor einem dramatischen Niedergang. Zwar wurde die geplante Anhebung der Versicherungspflichtgrenze von 3.900 auf 5.200 Euro und damit die Bereitung des Sterbebettes für die PKV noch einmal verschoben, …192,3 KB04.11.2014
2006-01-01 : Luxusmedizin schafft Arbeitsplätze!Karl Lauterbach hat den „EBM“ eigentlich nur beim Wort genommen: „Einheitlicher Bewertungsmaßstab“ ist tatsächlich die korrekte Übersetzung. Allerdings bezieht sich diese Einheitlichkeit ausschließlich auf die vertragsärztliche Versorgung. Und dort ist der EBM nichts weiter als ein zwangsrabattierter Sozialtarif – im …141,2 KB10.10.2014

Historisches

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1912-12-31 : Historisches Dokument des Hartmannbundes (1912)1912-12-31 : Historisches Dokument des Hartmannbundes (1912)9,7 MB04.11.2014
1938-05-04 : Programm des 10. Jungärztelehrganges der Führerschule der deutschen Ärzteschaft im Mai 1938Programm des 10. Jungärztelehrganges der Führerschule der deutschen Ärzteschaft im Mai 19382,9 MB17.07.2017
1938-12-22 : NS-Reichsärzteführer zur ärztlichen Versorgung (1938)1938-12-22 : NS-Reichsärzteführer zur äerztlichen Versorgung (1938)2,4 MB04.11.2014

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

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1998-01-01 : “Steigende Ansprüche aus abnehmender Konkursmasse”“Steigende Ansprüche aus abnehmender Konkursmasse” von Dr. med. Lothar Krimmel Interview mit Dr. Lothar Krimmel A&W: Erläutern Sie doch bitte die strategischen Ziele der “IGELS”. Individuelle Gesundheitsleistungen sind solche ärztlichen Leistungen, die nicht zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung gehören, die …64,9 KB04.11.2014
1998-03-13 : Mit dem „IGeL“ aus der GrauzoneMit dem „IGeL“ aus der Grauzone von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Individuelle Gesundheitsleistungen 2 Der mündige Patient 3 Wunschleistungen 4 Auf freiwilliger Basis 5 Individuelle Gesundheitsleistungen (Beispiele) 5.1 Vorsorge-Untersuchungen 5.2 Freizeit, Urlaub, Sport, Beruf 5.3 Medizinisch-kosmetische Leistungen …82,2 KB04.11.2014
1998-04-01 : Individuelle Gesundheitsleistungen: Grundsätze, Ziele und PerspektivenIndividuelle Gesundheitsleistungen: Grundsätze, Ziele und Perspektiven von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 I. Grundsätze und Ziele des IGEL-Konzepts 2 II. Perspektiven nach der Veröffentlichung des IGEL-Katalogs 3 Mit „Lahnstein II“ in den Kassenstaat? 4 Individuelle Gesundheitsleistungen: Auswahl ärztlicher …7,9 MB04.11.2014
1998-04-02 : Erweiterte Vorsorge-Maßnahmen als individuelle GesundheitsleistungenChance oder Gefahr für die Patienten? Erweiterte Vorsorge-Maßnahmen als individuelle Gesundheitsleistungen von Dr. med. Lothar Krimmel Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 IGeL-Leistungen zur erweiterten Gesundheitsvorsorge 2 Verstärktes Sicherheitsbedürfnis 3 Beratungsgespräch von herausragender Bedeutung 4 Recht auf informationelle Selbstbestimmung IGeL-Leistungen zur erweiterten Gesundheitsvorsorge …2,8 MB04.11.2014
1999-10-01 : Vom Aktionsprogramm zur IGEL-Liste für ArzneimittelVom Aktionsprogramm zur IGEL-Liste für Arzneimittel By Dr. med. Lothar Krimmel | 0 Comment Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Perspektiven der Arzneimittelversorgung im Jahr 2000 2 Am Abgrund der Rationierung 3 Aktionsprogramm ist kaum praktikabel 4 „Umstritten“: ein umstrittener Begriff 5 Vom …3,9 MB04.11.2014
2000-05-29 : Optimierte Individualmedizin statt rationierter KassenmedizinOptimierte Individualmedizin statt rationierter Kassenmedizin By Dr. med. Lothar Krimmel | 0 Comment Wege aus den Rationierungsfallen der gesetzlichen Zwangsversicherung Angesichts des nicht mehr zu verdeckenden Missverhältnisses zwischen dem Versorgungsbedarf der Bevölkerung und der Finanzierungsschwäche der gesetzlichen Krankenkassen hat die …68,3 KB04.11.2014
2001-03-09-pressemitteilung-medwell-optimed-dt-aerzteblatt-098-h1040,4 KB04.11.2014
2001-11-01-dr-krimmel-igel-vermarktung-auw-cc-sonderausgabe-kopie57,2 KB04.11.2014
2002-02-01-dr-krimmel-labormedizin-igel-auw-cc-kopie59,5 KB04.11.2014
2005-07-01 : Die IGeL sind sicher!Bereits kurz nach dem Antritt der rot-grünen Regierungskoalition 1998 wurde der Ärzteschaft von interessierter Seite das baldige Ende der IGeL-Aktivitäten vorausgesagt. Wer jedoch sowohl die rechtlichen Grundlagen als auch die Mechanismen des Marktes kannte, wusste schon damals, dass dies reines …146,3 KB04.11.2014
2007-03-01 : IGeL setzen sich durch ! InterviewIGeL sind das letzte Rückzugsgebiet für Ärzte und Patienten. IGeL setzen sich Dr. Lothar Krimmel, Geschäftsführer des Labordienstleisters Bioscientia, gilt als einer der Erfinder des IGeL-Segments in Deutschland. Für ihn steht fest, warum sich IGeL in den Praxen mehr und …2,9 MB04.11.2014
2007-08-01 : Ein Stück Freiberuflichkeit für Ärzte - Interview in A&W.Dr. Krimmel, der Begriff IGeL ist zu einer festen Wendung im Gesundheitswesen geworden. Was war für Sie Anlass, ein Konzept für Selbstzahler-Leistungen zu entwickeln? Ich hatte seit Mitte der 80er Jahre die Blockadehaltung der Krankenkassen hinsichtlich der Aufnahme und Vergütung …145,7 KB04.11.2014
2011-01-01 : MEGO - MedWell-Gebührenverzeichnis für Individuelle GesundheitsleistungenMEGO - MedWell-Gebührenverzeichnis für Individuelle Gesundheitsleistungen - Ausgabe 20111,2 MB04.11.2014
2013-01-09 : Wildwuchs und Ärgernisse gibt es auch in der GKVWildwuchs und Ärgernisse gibt es auch in der GKV von Dr. med. Lothar Krimmel Print Friendly Interview mit Dr. med. Lothar Krimmel zu Selbstzahlerangeboten Berlin (opg) – Dr. Lothar Krimmel gilt als Erfinder der „Individuellen Gesundheitsleistungen“ (IGeL). Mitte der 1990er …197,2 KB04.11.2014
2013-09-11 : IGeL-Leistungen: Transparenz durch Information (Online-Präsentation)1,3 MB04.11.2014
2013-09-11 : IGeL-Leistungen: Transparenz durch Information (Online-Präsentation)546,0 KB04.11.2014
Zentrales Freiheitsrecht von Bürgern und ÄrztenAutor Dr. med. Lothar Krimmel Quellenangabe KRIMMEL, Dr. med. Lothar: Zentrales Freiheitsrecht von Bürgern und Ärzten – In: Medical Tribune, 57. Jahrgang, Nr. 15, 14. April 2022844,3 KB13.11.2023

Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)

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1999-08-20 : Brief der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland1999-08-20 : Brief der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland245,8 KB07.11.2014
1999-08-20-tagesschau2,1 MB16.10.2017
1999-08-22-kbv-dr-krimmel-presse-arzneimittelbudget-016,7 MB04.11.2014
1999-08-22-kbv-dr-krimmel-presse-arzneimittelbudget-023,9 MB04.11.2014
1999-09-10 : Fax der CDU/CSU - Bundestagsfraktion1999-09-10 : Fax der CDU/CSU - Bundestagsfraktion1,5 MB27.10.2014
1999-09-10-kbv-dr-krimmel-brief-haupt-gf-052,5 MB25.11.2014
1999-09-11-kbv-dr-krimmel-antrag-kv-westfalen-lippe-081,2 MB04.11.2014
1999-09-11-kbv-dr-krimmel-antrag-kv-westfalen-lippe-091,4 MB04.11.2014
1999-09-11-kbv-dr-krimmel-presse-arzneimittelbudget-044,4 MB04.11.2014
1999-09-13 : Presseschau1999-09-13 : Presseschau243,0 KB18.07.2017
1999-09-13-kbv-dr-krimmel-presse-arzneimittelbudget-035,2 MB04.11.2014
1999-09-14 : Brief des Berufsverbands Deutscher Nervenärzte1999-09-14 : Brief des Berufsverbands Deutscher Nervenärzte6,7 MB27.10.2014
1999-09-20 : Brief der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe1999-09-20 : Brief der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe2,4 MB27.10.2014
1999-09-23 : Brief der KV Saarland an Dr. Krimmel1999-09-23 : Brief der KV Saarland an Dr. Krimmel2,2 MB27.10.2014

Labormarkt

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2004-09-23 : Zuweiser profitieren vom Labor-WettbewerbINTERVIEW INGELHEIM. Haus- und Fachärzte, die eng mit Laborärzten zusammenarbeiten, dürfen sich freuen: Sie können davon profitieren, daß der Wettbewerb im Labormarkt in den nächsten Jahren noch dynamischer wird. Davon ist Dr. Lothar Krimmel, Geschäftsführer beim Labordienstleister Bioscientia in Ingelheim, …1,2 MB04.11.2014
2005-09-01 : Vorsicht, Falle! Die Novellierung der ärztlichen Berufsordnung durch den Bremer Ärztetag 2004 stand ganz unter dem Eindruck des kurz zuvor in Kraft getretenen GKV-Modernisierungsgesetzes. Die Bundesärztekammer fühlte sich gefordert, den erweiterten sozialrechtlichen Möglichkeiten der Krankenhäuser einen größeren berufsrechtlichen Spielraum der niedergelassenen Ärzte …129,5 KB04.11.2014
2007-05-18 : Laboratory Diagnostics in the German Health Care SystemOnline-Presentation: The Role, Position and Funding of Laboratory Diagnostics in the German Health Care System595,7 KB04.11.2014
2007-05-18-dr-krimmel-laboratory-diagnostics-in-german-health-system1,3 MB04.11.2014
2007-06-01 : Euroforum-Seminar : Kooperationen bei KrankenhäusernEuroforum-Seminar : Kooperationen bei Krankenhäusern - Praxis-Update: Medizinische Verorgungszentren (MVZ)3,6 MB04.11.2014
2007-06-01-dr-krimmel-mvz-euroforum-bioscientia6,2 MB04.11.2014
2007-10-30 : Australia’s Sonic Healthcare strengthens European presenceAustralia’s Sonic Healthcare strengthens European presence Last summers takeover of Bioscientia, the long-established German laboratory service company, by Australian lab giant Sonic Healthcare was closely followed internationally. When a global player enters a stage that, up till then, has been …2,2 MB24.10.2014
2007-11-30 : Chancen und Risiken im Krankenhaus-Labormarkt3. VDGH-Diagnostica-Forum Chancen und Risiken im Krankenhhaus-Labormarkt: Dr. med. Lothar Krimmel, Berlin, 30. November 2007152,9 KB04.11.2014
2007-11-30 : Chancen und Risiken im Krankenhaus-LabormarktChancen und Risiken im Krankenhaus-Labormarkt200,5 KB04.11.2014
2007-11-30-dr-krimmel-krankenhaus-labormarkt-bioscientia200,5 KB22.10.2014

MedWell AG

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2000-03-31 : Krimmel gründet AGKrimmel gründet AG By Redaktion Deutsches Ärzteblatt | 0 Comment Der ehemalige stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. med. Lothar Krimmel, 43, hat die Gründung der MedWell Gesundheits-AG mit Sitz in Köln bekannt gegeben. Ziel der AG sei es, …69,3 KB04.11.2014
2001-01 : “Die GKV ist schon jetzt am Ende”“Die GKV ist schon jetzt am Ende” von Dr. med. Lothar Krimmel Dr. med. Lothar Krimmel MedWell-Gründer Dr. Lothar Krimmel Warum die Budget-Rechtfertigungen zynisch sind, wohin „die Ideologen“ das System bringen und wie er mit seiner Firma MedWell einen privaten …32,6 KB04.11.2014
2001-01-01-medwell-lungenkrebs-frueherkennung-arzt3,5 MB12.12.2014
2001-01-01-medwell-lungenkrebs-frueherkennung-patient3,9 MB12.12.2014
2001-05-11-medwell-medotel-schlafanalyse-flyer1,3 MB04.11.2014
2001-06-01-dr-krimmel-medwell-budgetfreie-medizin10,0 MB04.11.2014
2001-08-27 : Partnerschaft besiegeltPartnerschaft besiegelt By Redaktion Deutsches Ärzteblatt | 0 Comment Bei privatärztlichen Zusatzangeboten wollen Medi Verbund und MedWell Gesundheits-AG kooperieren. Vor die Alternative gestellt, bei der Entwicklung eines zweiten Gesundheitsmarkts in Ergänzung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) künftig zu konkurrieren oder zu …37,5 KB04.11.2014
2001-09-01-euromarkt-magazin-medwell-alternative1,2 MB04.11.2014
2001-11-15 : Behandlung gegen BonBehandlung gegen Bon By Redaktion Wirtschaftswoche | 0 Comment MedWell krempelt das Gesundheitswesen um Er ist ein ruhiger Mann, wählt seine Worte mit Bedacht. Doch seine Ansichten sind in der Gesundheitspolitik heftig umstritten. Lothar Krimmel, Chef der MedWell Gesundheits-AG, hat …723,2 KB04.11.2014
2002-03-01-medwell-partnerarzt-flyer1,3 MB04.11.2014
2002-04-01-dr-krimmel-medwell-verbrauchertipps-infoblatt1,3 MB04.11.2014
2002-11-27-gerhard-voogt-behandlg-gg-bares-rp975,7 KB04.11.2014

Persönliches

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1992-07-03 : Berufen (KBV)ARCHIV : Berufen von Dr. med. Lothar Krimmel Dr. med. Lothar Krimmel (35), Arzt für Allgemeinmedizin, Köln, wurde zum stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) berufen. Er nimmt damit ab 1. Juli 1992 die Funktion des Stellvertreters des KBV-Hauptgeschäftsführers Dr. …67,8 KB04.11.2014
1992-07-03 : Handbuch für den KassenarztARCHIV : Handbuch für den Kassenarzt von Dr. med. Lothar Krimmel Lothar Krimmel, Horst-Dieter Schirmer: Handbuch für den Kassenarzt, Grundwerk, 1991, Deutscher Ärzte-Verlag, Köln, 692 Seiten, 180 Abbildungen, 89 DM Nach dem Inkrafttreten des Gesundheits-Reformgesetzes im Jahre 1989 war ein …46,9 KB04.11.2014
1997-01-06 : GOÄ-Kommentar: PraxisnahGOÄ-Kommentar: Praxisnah von Redaktion Deutsches Ärzteblatt L. Krimmel, R. Hess, B. Kleinken, H.-J. Warlo (begründet von D. Brück): Kommentar zur Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). 3. Auflage, Deutscher Ärzte- Verlag, Köln, 1996, Loseblattausgabe mit Register in Ringordner, 118 DM Der „Brück“ …46,5 KB04.11.2014
2000-09-29 : Ein „aggressiver Akt" des InsidersZweiter Gesundheitsmarkt neben der Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Lothar Krimmel, ehemals stellvertretender KBV-Hauptgeschäftsführer, hat eine Firma gegründet, die einen zweiten Gesundheitsmarkt neben der GKV etablieren will. Wir schreiben das Jahr 2005: Die Medizin hat sich rasant weiterentwickelt; Behandlungsalternativen, die Anfang des …59,0 KB04.11.2014
2004-01-05 : BerufenDr. med. Lothar Krimmel (46), Facharzt für Allgemeinmedizin in Köln, von 1999 bis 2003 Vorstand der von ihm gegründeten Firma MedWell Gesundheit-AG, Köln, Leiter des von ihm gegründeten Deutschen Instituts für Privatmedizin e.V., Köln, wechselt zum 1. Juli 2004 in …45,6 KB04.11.2014

Privatmedizin

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1998-12-01 : Kostenerstattung aus ärztlich-medizinischer SichtOption für die Versicherten: Kostenerstattung aus ärztlich-medizinischer Sicht By Dr. med. Lothar Krimmel | 0 Comment Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Vermeidung von Zwei-Klassen-Medizin 2 Allgemeiner Behandlungskomfort 3 Komfortabler Behandlungsstil im Einzelfall 4 Mißbrauch kann verhindert werden 5 Beschneidung der Versichertenrechte Die …4,0 MB04.11.2014
2000-05-23-dr-krimmel-kostenerstattung-privatmedizin-excellence355,9 KB04.11.2014
2000-05-23-dr-krimmel-kostenerstattung-privatmedizin-excellence733,5 KB04.11.2014
2000-05-29-dr-krimmel-privatmedizin-statement-hauptstadtkongress87,4 KB04.11.2014
2000-09-01 : Mehr Gesundheit durch budgetfreie MedizinMehr Gesundheit durch budgetfreie Medizin von Dr. med. Lothar Krimmel 4 x gelesen Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Die MedWell-lnitiative für vertrauenswürdige Privatmedizin als Angebot an den Verbraucherschutz 2 1. Behauptung: „In der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es ein Einsparpotential von 25 Milliarden …6,9 MB04.11.2014
2000-11-18-dr-krimmel-privater-gesundheitsmarkt-teltower-kreis-symposium-49,7 MB04.11.2014
2001-05-01 : Die Angst der IGEL-Gegner57,9 KB04.11.2014
2001-06-01-dr-krimmel-praxis-service-auw-cc-kopie58,1 KB04.11.2014
2001-07-01-dr-krimmel-praxis-privatsprechstunde-auw-cc-kopie64,4 KB04.11.2014
2001-08-01-dr-krimmel-lungenkrebs-vorsorge-auw-cc-kopie56,8 KB04.11.2014
2001-09-01-dr-krimmel-gkv-versicherte-kostenerstattung-auw-cc-kopie56,2 KB04.11.2014
2001-12-01-dr-krimmel-gkv-kostenerstattung-test-auw-cc-kopie55,4 KB04.11.2014
2002-10-01-dr-krimmel-privatmedizin-auw-cc-kopie65,9 KB04.11.2014
2003-03-01 : Stalins langer SchattenStalins langer Schatten66,8 KB04.11.2014
2003-09-01 : Kostenerstattung und Zusatzpolice58,2 KB04.11.2014
2003-09-01 : Kostenerstattung: wie es funktioniert2003-09-01 : Kostenerstattung: wie es funktioniert9,9 MB04.11.2014
2004-06-01 : Kostenerstattung vor dem Aus39,8 KB04.11.2014
2004-07-10 : Kostenerstattung in der ambulanten Versorgung2004-07-10 : Online-Präsentation: Möglichkeiten der Kostenerstattung in der ambulanten Versorgung543,9 KB04.11.2014
2004-07-10 : Kostenerstattung in der ambulanten VersorgungOnline-Präsentation: Möglichkeiten der Kostenerstattung in der ambulanten Versorgung1,2 MB04.11.2014
2005-12-01-dr-krimmel-arzthonorar-privatmedizin-auw-cc-kopie192,3 KB04.11.2014
2005-12-09 : Neidkampagnen sind deplaziertDr. Lothar Krimmel, Geschäftsführer Bioscientia Institut für Medizinische Diagnostik Der Anspruch, mit einer einheitlichen Gebührenordnung die real existierenden Versorgungsunterschiede einebnen zu wollen, ist schon deshalb abwegig, weil der Leistungsumfang der GKV eine umfassende Grundsicherung garantiert und damit im internationalen Vergleich …507,1 KB04.11.2014
2006-01-01 : Friede den Ärzten, Kampf den Gleichmachern! Manifest eines Privatpatienten.I. Grundsätzliches 1. Die freie Entfaltung meiner Persönlichkeit gerade auch im höchstpersönlichen Bereich meiner eigenen Gesundheit betrachte ich als ein unveräußerliches Grundrecht, welches mir in Artikel zwei des Grundgesetzes garantiert wird. 2. Ich will in allen Bereichen, die meine Gesundheit …773,6 KB04.11.2014
2006-01-01-dr-krimmel-manifest-privatpatient-auw-11,1 MB04.11.2014
2015-11-07 : Dr. med. Lothar Krimmel - GKV-Kostenerstattung – Chancen und Hindernisse516,5 KB13.11.2015

Privatmedizin & IGeL

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1996-06-24-dr-krimmel-kbv-igel-konzept-markiert601,4 KB24.11.2014
1997-10-02-dr-krimmel-kbv-igel-konzept3,3 MB04.11.2014
1998-01-01 : Das IGeL-Buch (V.3)57,6 MB04.11.2014
1998-01-20-dr-krimmel-kbv-igel-konzept598,6 KB04.11.2014
1998-02-18-dr-krimmel-kbv-igel-konzept604,6 KB04.11.2014
2000-08-01 : Mehr Gesundheit durch budgetfreie MedizinMehr Gesundheit durch budgetfreie Medizin By Dr. med. Lothar Krimmel | 0 Comment Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Die MedWell Gesundheits-AG sucht Partner bei den Dermatologen 2 Das MedWell-Konzept 3 Dermatologisches Leistungsspektrum 4 Partnerschaft zwischen MedWell und Hautärzten 5 Die MedWell-Konditionen 6 …149,2 KB04.11.2014
2001-09-01 : Der Zweite GesundheitsmarktLothar Krimmel Der Zweite Gesundheitsmarkt SUMMARY Als „Zweiter Gesundheitsmarkt" wird die Summe derjenigen medizinischen Produkte und Dienstleistungen verstanden, die nicht Gegenstand einer gesetzlichen Zwangsversicherung oder eines staatlichen Gesundheitsdienstes sein können. Angesichts der zwangsläufig zunehmenden finanziellen Restriktionen in der GKV wird …4,8 MB04.11.2014
2002-03-01-dr-krimmel-gkv-grund-und-wahlleistungen-auw-cc-kopie64,5 KB04.11.2014
2002-08-01-dr-krimmel-igel-genetische-diagnostik-auw-cc-kopie8,3 KB04.11.2014
2002-11-01-dr-krimmel-arzthonorar-igel-auw-cc-kopie85,1 KB04.11.2014
2002-12-01-dr-krimmel-arzthonorar-igel-auw-cc-kopie65,7 KB04.11.2014
2003-01-01-dr-krimmel-arzthonorar-igel-auw-cc-kopie79,8 KB04.11.2014
2003-04-01 : Die KV ist am Ende!Jetzt hat es die Republik ganz offiziell auch aus dem Munde des Kanzlers: „Das kostentreibende Vertragsmonopol der Kassenärztlichen Vereinigungen hat sich überlebt.“ Von hier bis zum „Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz“ sind es nur noch wenige Schritte. Zehn Jahre ungestörter Wühlarbeit der Krankenkassen haben …64,7 KB04.11.2014
2003-07-01 : BGH-Urteil stärkt PrivatmedizinMit seinem Urteil vom 12. März 2003 (Az.: IV ZR 278/01) hat der Bundesgerichtshof (BGH) eine wegweisende Klärung zum Begriff „medizinisch notwendig“ geschaffen. Insbesondere die hervorragenden Ausführungen in der Urteilsbegründung haben enorme Bedeutung sowohl für die Rechtfertigung von Privatmedizin und …57,0 KB04.11.2014
2003-11-01 : Keine Solidarität mit Junkies38,9 KB04.11.2014
2004-05-01 : Die PKV schafft sich selbst ab!39,8 KB04.11.2014
2005-02-28 : Individuelle Gesundheitsleistungen: Ausfransungen eines grauen MarktesIndividuelle Gesundheitsleistungen: Ausfransungen eines grauen Marktes By Dr. med. Lothar Krimmel | 0 Comment Inhaltsverzeichnis [Ausblenden] 1 Schleichende Rationierung ist längst Realität 2 Berufsordnung definiert Rahmen des Erlaubten 3 Wenige reichen, um das Ansehen aller zu gefährden Immer mehr Ärzte …79,5 KB04.11.2014
2005-04-01 : Quo vadis, Bundesärztekammer?Quo vadis, Bundesärztekammer? Für den 108. Deutschen Ärztetag, der Anfang Mai in Berlin stattfindet, hat die Bundesärztekammer einen besonderen Leckerbissen ins Programm aufgenommen: Es sollen Richtlinien für den IGeL-Markt entwickelt werden. Angeblich seien die Klagen über das Geschäftsgebaren von Ärzten …141,2 KB04.11.2014
2005-11-01 : Der Siegeszug der IGeLAm 18. März 1998 hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) das Konzept der Individuellen Gesundheitsleistungen der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Autor dieses Beitrags, der auch geistiger Urheber des IGeL-Konzepts ist, kann heute mit einer gewissen Befriedigung zur Kenntnis nehmen, dass die „IGeL“ …144,0 KB04.11.2014
2006-01-01-dr-krimmel-privatmedizin-arbeitsplaetze-auw-cc-kopie141,2 KB04.11.2014
2006-10-20-dr-krimmel-igel-ippnw-konkress-nuernberg212,9 KB04.11.2014
2006-10-20-dr-krimmel-igel-ippnw-konkress-nuernberg269,5 KB04.11.2014
2007-03-03-dr-krimmel-igel-2-0-leipzig-bioscientia712,8 KB04.11.2014
2007-03-03-dr-krimmel-igel-2-0-leipzig-bioscientia910,5 KB04.11.2014

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